Nachlese zu den Schülerkonzerten „Mozarts Musikwelt mit Papageno“

Das Schulprojekt „Musik mit allen Sinnen“ an den Grundschulen der Gemeinde Heusweiler fand für das Schuljahr 2025/26 einen krönenden Abschluss mit drei Konzerten an den Standorten Heusweiler (am 22. 06. in der Kulturhalle Heusweiler), Eiweiler (am 23. 06. in der Kirche St. Errasmus) und Holz (am 25. 06. in der Kirche St. Josef).  Unter dem Titel „Mozarts Musikwelt mit Papageno“ wurden verschiedene Szenen aus der Oper „Die Zauberflöte“ nachgespielt, Lieder gesungen, Instrumentalstücke und Tänze vorgeführt und elementare Musikinstrumente zur Begleitung eingesetzt. Ein Bühnenbild mit selbst gebastelten Motiven bot schöne optische Tupfer.

Die Konzeption der Aufführung wurde weitgehend von Yuliia Andriichuk entwickelt, die Moderation übernahm Svitlana Aldoshyna. Diese beiden Musikpädagoginnen waren über das ganze Schuljahr an den drei Grundschulen tätig und haben die Musikstücke mit den Kindern eingeübt. Außerdem hatte Yuliia Andriichuk  vier Studierende der Hochschule für Musik Saar gewinnen können, die mit Violine, Klavier, Flöte und Gesang das Konzert professionell bereicherten und die verschiedenen Kindergruppen instrumental unterstützen und mit eigenen Musikbeiträgen ergänzten. Natürlich durften die Rollen des Vogelfängers Papageno und seiner geliebten Papagena nicht fehlen. Ein großes Kompliment an die beiden Musikerzieherinnen und alle Beteiligten für die sehr gutgelungenen Auftritte mit insgesamt über 200 Kindern, die ihnen selbst viel Freude gemacht haben, ebenso wie den zahlreichen Eltern, Großeltern und interessierten Besuchern.

Nachlese zum 3. Studiokonzert der Aktion Kultur

Mit einem kurzfristig ins Frühjahrsprogramm aufgenommenen Konzert setzte die Aktion Kultur Heusweiler am 13. Juni 2026 ihre erfolgreiche Studio-Reihe fort. Im Festsaal des Dorfgemeinschaftshauses Holz präsentierten sich Ensembles der Kammermusikklasse von Frau Professorin Tatevik Mokatsian (Hochschule für Musik Saar) in Vorbereitung auf ihre anstehenden Masterprüfungen einem interessierten Publikum.
Auf dem Programm standen das Klaviertrio d-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy, die Sonatine für Violoncello und Klavier von Zoltán Kodály, die erste der drei Romanzen für Violine und Klavier von Clara Schumann sowie ihr Klaviertrio g-Moll. Die jungen Musikerinnen überzeugten mit hoher musikalischer Qualität, großer Ausdruckskraft und beeindruckendem Zusammenspiel.
Die Aktion Kultur Heusweiler dankt Frau Professorin Tatevik Mokatsian für die Anregung und die hervorragende Zusammenarbeit. Ebenso gilt der Dank den Musikerinnen für ihre eindrucksvollen Darbietungen sowie den Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und ihre Unterstützung.
Das Konzert fand in Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar und der Gemeinde Heusweiler statt. Beim anschließenden Umtrunk bot sich Gelegenheit zu anregenden Gesprächen zwischen Gästen und Künstlerinnen.

Nachlese zur musikalischen Lesung „Wir Nachkriegs-Kinder“

Die Aktion Kultur Heusweiler hatte am Sonntag, dem 7. Juni 2026, zur musikalischen Lesung „Wir Nachkriegs-Kinder“ ins Dorfgemeinschaftshaus Holz eingeladen. Die von der Stiftung europäische Kultur und Bildung geförderte Veranstaltung stieß auf großes Interesse und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Sie erlebten einen abwechslungsreichen Abend voller Erinnerungen, Musik und lebendiger Zeitgeschichte.
Hans Bollinger nahm das Publikum mit auf eine Reise in seine Kindheit im Bliesgauer Ort Wörschweiler. Mit viel Charme, Humor und persönlichen Geschichten schilderte er das Leben in den Jahren nach dem Krieg. Seine authentischen Erzählungen ließen die damalige Zeit lebendig werden. Neben diesen Erinnerungen berichtete Hans Bollinger auch von seinen späteren Reisen durch Polen. Seine Geschichten bewegten, sorgten für heitere Momente und luden zugleich zum Nachdenken ein.
Für die passende musikalische Begleitung sorgten Hans Bollinger mit Gitarre und Gesang sowie Daniel Bollinger an der Klarinette. Die Musik ergänzte die Erzählungen auf stimmungsvolle Weise und ließ ernste, bewegende, aber auch heitere Erinnerungen lebendig werden. So entstand ein abwechslungsreicher Abend, der das Publikum gleichermaßen berührte und unterhielt.
Zum Abschluss erklang ein jiddisches Lied, das den Abend auf besondere Weise abrundete und bei vielen Gästen nachwirkte. Der lang anhaltende Applaus zeigte, wie sehr die Kombination aus Erinnerungen, Musik und Bildern das Publikum angesprochen hatte.
Der Veranstalter dankte der Stiftung europäische Kultur und Bildung für die Unterstützung dieser musikalischen Lesung, Hans und Daniel Bollinger für die eindrucksvolle Gestaltung des Abends sowie allen Besucherinnen und Besuchern, die durch ihr großes Interesse zum Gelingen dieser besonderen Veranstaltung beigetragen haben. Ein Abend, der Geschichte lebendig machte und bei vielen Besucherinnen und Besuchern noch lange nachwirken wird.

Gelungener Konzertabend für den Frieden mit „Canticum Novum“ am 17.05.2026


Die Aktion Kultur Heusweiler und der Verein „Unser Dorf Obersalbach“ präsentierten am 17.05.2026 in der Kirche Maria Königin Obersalbach ein eindrucksvolles Chor- und Instrumentalkonzert mit dem Chor „Canticum Novum“ aus St. Ingbert, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert.
Unter der Leitung von Markus Schaubel wurde das Konzertmotto „Für Frieden in aller Welt“ musikalisch eindrucksvoll umgesetzt. Das abwechslungsreiche Programm spannte einen Bogen von Werken Richard Shephards und John Rutters über Johann Sebastian Bach bis hin zu Karl Jenkins. Unterstützt wurde der Chor von der Solistin Alexandra Kaleck an der Flöte sowie Johannes Schaubel am Cajon.
Die instrumentalen Beiträge von Alexandra Kaleck (Flöte), begleitet von Markus Schaubel an der Orgel, wurden mit großer Einfühlsamkeit vorgetragen und bereicherten das Konzert in besonderer Weise.
Die außergewöhnliche Architektur der Kirche Maria Königin Obersalbach verlieh der Veranstaltung einen stimmungsvollen und würdigen Rahmen. Rund 125 Besucherinnen und Besucher spendeten langanhaltenden Applaus und zeigten sich begeistert von der Qualität der Aufführung.
Die Veranstalter dankten allen Mitwirkenden für das beeindruckende Konzert und gratulierten dem Chor „Canticum Novum“ herzlich zu 25 Jahren erfolgreicher Chorarbeit.

Erfolgreiche Premiere für neues Projekt „The Stardust Social Club“ am 25.04.2026

Vor nahezu ausverkauftem Haus präsentierte die Aktion Kultur Heusweiler am Samstag, 25.04.2026 ihr drittes und letztes Frühjahrskonzert im Filmtheater Heusweiler – erstmals mit der neuen Formation „The Stardust Social Club“. Die fünfköpfige Band unter der Leitung von Marc Bollow feierte eine rundum gelungene Premiere und präsentierte bekannte Titel in eindrucksvollen, von Matthias Kiefer und Juan Sebastian Arauz neu arrangierten Fassungen, die den Stücken einen frischen musikalischen Charakter verliehen.

Das Programm spannte einen abwechslungsreichen stilistischen Bogen von Jazz über Rock und Pop bis hin zu Latin und Funk. Songs unter anderem von Bob Marley, Guns N’ Roses, Nirvana, AC/DC und Michael Jackson erhielten neue klangliche Facetten, ohne ihren Wiedererkennungswert zu verlieren – und sorgten so für ein besonderes Hörerlebnis.

Mit ihrem präzise abgestimmten Zusammenspiel begeisterte die Formation das Publikum. Sängerin Sandrine Lisken wurde dabei einfühlsam begleitet von Juan Sebastian Arauz am Flügel, Matthias Kiefer am Kontrabass, Rainer Kuttenberger an Saxophon und Klarinette sowie Marc Bollow am Schlagzeug. Auch die solistischen Einlagen der Musiker wurden mit begeistertem Applaus gefeiert.

Insgesamt war es ein außergewöhnlicher und stimmungsvoller Konzertabend, der Lust auf mehr macht. Von dieser Formation wird künftig sicher noch zu hören sein.

Der Vereinsvorsitzende Günter Bost dankte allen Mitwirkenden und den Konzertbesuchern für den gelungenen Abschluss der Reihe „Frühjahrskonzerte im Filmtheater Heusweiler“ und würdigte das Engagement der Besitzerin, Frau Christa Schönhofen.

Nachlese zum 2. Frühjahrskonzert der Aktion Kultur Heusweiler vom 17.04.2026

Die Aktion Kultur Heusweiler präsentierte am Freitag, 17.04.2026 ihr zweites Frühjahrskonzert im ausverkauften Filmtheater Heusweiler. Unter dem schlichten, aber treffenden Titel ‚Fields of Music – Balkan meets West‘ bot das überzeugende Duo Nino Deda & Amby Schillo dem Publikum eine abwechslungsreiche musikalische Palette.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Sound, die jedoch rasch behoben werden konnten, gelang es den beiden überregional etablierten Musikern, eine besondere Atmosphäre zu schaffen. Mit großer musikalischer Bandbreite ließen sie Grenzen verschwimmen, bauten Brücken zwischen unterschiedlichen Stilrichtungen und nahmen das Publikum mit auf eine kurzweilige, abwechslungsreiche Reise: von Sting über Carl Palmer (Emerson, Lake and Palmer), Art Garfunkel und Paul McCartney bis hin zu Hermann van Veen und Peter Gabriel. Auch Klänge vom Balkan fanden ihren Platz im Programm, bereichert durch Eigenkompositionen von Nino Deda.
Mit sozialkritischen Texten bewiesen Nino Deda (Gesang, Akkordeon, Klavier) und Amby Schillo (Gesang, Gitarre, Percussion), dass Musik keine Grenzen kennt. Beide überzeugten nicht nur durch ihr instrumentales Können, sondern auch durch ihr perfektes Zusammenspiel und ihre Fähigkeit, Emotionen unmittelbar auf das Publikum zu übertragen.
Das begeisterte Publikum verabschiedeten die Musiker mit Klassikern wie „Walking in Memphis“ von Marc Cohn und „Three Times a Lady“ von Lionel Richie. Für einen besonders gefühlvollen Abschluss sorgte „Fly On“ von Coldplay.
Der Verein ‚Aktion Kultur Heusweiler‘ dankte den Künstlern, der Kinoinhaberin Frau Schönhofen, der Gemeinde für die Unterstützung bei der Werbung sowie dem zahlreich erschienenen Publikum. Es war ein rundum gelungener Abend mit Profimusikern der besonderen Art – an einem ebenso besonderen Ort.

Nachlese zum Konzert „Unverhofft“ mit Helmut Eisel & Sebastian Voltz am 08.03.2026

Gelungener Start ins Frühjahrsprogramm

Die Aktion Kultur Heusweiler hatte den Start ihres Frühjahrsprogramms unter dem Titel „Moments Musicaux“ mit dem vielseitigen Musiker Henri Louis angekündigt. Dieses Konzert musste jedoch aufgrund einer Erkrankung des Künstlers sehr kurzfristig – nur zwei Tage vor dem Termin – abgesagt werden. Glücklicherweise ermöglichten die bestehenden Kontakte in der Musikszene eine schnelle Überwindung des Absageschocks. Mit dem im Saarland und weit darüber hinaus bestens bekannten Duo Helmut Eisel & Sebastian Voltz (Klarinette/Klavier) konnte unter dem treffenden Programmtitel „Unverhofft“ eine hervorragende Alternative gefunden werden. Mit seinem unverwechselbaren Charme und optimaler Licht- sowie Klangqualität zeigte sich das Filmtheater auch für das geänderte Programm von seiner besten Seite. Den beiden Profimusikern, die kurzfristig ein abwechslungsreiches, emotional berührendes und virtuos gestaltetes Programm zusammenstellten, machte das Musizieren in dieser besonderen Atmosphäre sichtlich Freude. Diese Begeisterung übertrug sich rasch auf das Publikum, das sich über die schönen musikalischen Eindrücke freute und die Musiker mit großem Applaus für ein gelungenes Frühjahrskonzert belohnte. Auch der Veranstalter wurde durch zahlreiche positive Rückmeldungen in seiner Entscheidung für das Alternativangebot bestätigt.

Nachlese zum Neujahrskonzert 2026

Neujahrskonzert 2026 in der evang. Kirche in Heusweiler – ein Feuerwerk der Musik!
Das diesjährige Neujahrskonzert veranstaltete die Aktion Kultur Heusweiler wie im Vorjahr zusammen mit der Kirchengemeinde Oberes Köllertal in der evangelischen Kirche Heusweiler. Mit der Stiftung europäische Kultur und Bildung, dem Richard-Wagner-Verband Saar, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Saar und der Europa-Union Saar konnten wieder die vier Kooperationspartner des Vorjahres für die Gestaltung eines qualitativ anspruchsvollen Programms gewonnen werden.
Die Konzertankündigung versprach ein „Feuerwerk der Musik mit Werken von Händel, Vivaldi, Mozart, Paul Dukas und Emmanuel Chabrier“ – und genau dieses Feuerwerk wurde dem Publikum in glänzender Weise geboten. Dafür sorgten die Musiker der „Saarfagotte“ unter Leitung von Prof. Guilhaume Santana (HfM Saar) und der Fagottklasse von Prof. Julien Hardy vom Conservatoire de Paris, die im Rahmen eines Austauschprogramms für einige Tage an der HfM Saar zu Gast waren und das Konzert in Heusweiler als krönenden Abschluss gemeinsam gestalteten.
Die zwölf Fagottisten musizierten in wechselnden Formationen, ließen die „Fanfare de Peri“ von Paul Dukas von der Empore erklingen und gestalteten zum Abschluss Händels Feuerwerksmusik gemeinsam, wirkungsvoll verstärkt durch Pauken. Mit Händel und dem „Einzug der Königin von Saba“ wurde das Programm majestätisch-feierlich eröffnet. Nach Vivaldis Concerto grosso folgte mit Mozarts Serenade Eine kleine Nachtmusik das spieltechnisch anspruchsvollste Werk. Begeisternd waren Spielfreude, Virtuosität und das perfekte Zusammenspiel der jungen Musiker. Emmanuel Chabriers feurige España, rhythmisch von der Handtrommel begleitet, setzte schließlich einen besonderen musikalischen Akzent.
Mit langanhaltendem, begeistertem Applaus würdigte das zahlreich erschienene Publikum die Darbietung, den die Musiker sichtlich genossen und mit einer Zugabe erwiderten.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Guilhaume Santana, der sowohl für das Konzertprogramm als auch die Arrangements verantwortlich zeichnete, die deutsch-französische Kooperation organisierte und das Publikum mit kenntnisreichen Erläuterungen durch den Abend führte. Großer Dank gebührt auch der Kirchengemeinde, die den wunderbaren Kirchenraum als wohltemperierte Spielstätte für das Konzert zur Verfügung stellte.

Nachlese zum Adventskonzert mit Musik des französischen und deutschen Barock

Die Aktion Kultur Heusweiler hatte zur Gestaltung ihres diesjährigen Adventskonzerts zwei Ensembles mit Studierenden der Hochschule für Musik Saar für den 11. Dezember in die kath. Kirche St. Josef in Holz eingeladen. Das Barockensemble unter der Leitung von Mechthild Blaumer sowie das Vokalensemble unter der Leitung von Lutz Gillmann, der zugleich die Gesamtleitung des Konzerts innehatte, präsentierten ein großartiges adventliches Programm mit Werken des französischen und deutschen Barock. An der Aufführung waren insgesamt elf Musikerinnen und Musiker beteiligt, darunter fünf Streicher sowie fünf Sängerinnen und Sänger.

Bereits die klösterlich-feierlich anmutende Intrada mit zwei Sängerinnen, die in ein gemeinsam mit den Besuchern gesungenes Eingangslied „Herr, send herab uns deinen Sohn“ einmündete, setzte den Duktus des Konzerts, der in einem großen Spannungsbogen über gut eineinhalb Stunden aufrechterhalten wurde.

Den größten Raum nahmen die siebenteiligen „O-Antiphonen des Advent“ von Marc-Antoine Charpentier (1643 – 1704) und das prächtige „Magnificat“, das seinem Zeitgenossen Dieterich Buxtehude (1637 – 1707) zugeschrieben wird. Ergänzt und verbunden wurden die musikalischen Elemente in einer eindrücklichen szenischen Inszenierung, mit wechselnden Aufstellungen der Musiker, mit kurzen Texten, teils liturgischer Art, und mit mehreren gemeinsam mit dem Publikum gesungenen adventlichen Liedern. Alles koordiniert und dirigiert von Lutz Gillmann an der eigens aufgestellten Blockorgel. So wurde eine wunderbare Verbindung zwischen den Musikern und den Zuhörern aufgebaut, die immer eine wesentliche Bedingung für das Erleben von Musik darstellt.

Der lang anhaltende Applaus am Ende des Konzerts war der wohlverdiente Dank an die Musikerinnen und Musiker für eine Darbietung voller jugendlichen Elans, gesanglicher und instrumentaler Ausdruckskraft sowie tiefer Empfindung. Zugleich spiegelte er das beglückende Gefühl wider, als Zuhörerin oder Zuhörer selbst Teil des musikalischen Geschehens gewesen zu sein. Ein großes Kompliment gilt den Ausführenden, ein herzlicher Dank den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern sowie der Kirchengemeinde für die Bereitstellung der adventlich einladend illuminierten Kirche als Aufführungsort dieses außergewöhnlichen Konzerts. Erneut bestätigte sich, dass der Raum mit seinen ausgewogenen Proportionen und seiner angenehm tragenden Akustik hervorragend für derartige Konzerte geeignet ist.

GWH fördert musikalische Grundausbildungan Heusweiler Grundschulen mit kommpowerCent 2024

Mit dem Förderprogramm kommpowerCent geben die Gemeindewerke Heusweiler (GWH) einen Teil ihres wirtschaftlichen Erfolges aus der Stromvertriebssparte an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde zurück. Jährlich werden durch die kommpowerCent-Aktion 6.000 Euro für soziale, sportliche und kulturelle Projekte bereitgestellt. Ziel ist es, das vielfältige Engagement in der Gemeinde nachhaltig zu unterstützen.
Für das Jahr 2024 erhielt der Verein Aktion Kultur Heusweiler e.V. eine Förderung von 950 Euro für sein Projekt „Musikalische Grundausbildung an den Heusweiler Grundschulen“. Seit 2012 ermöglicht das Projekt Kindern ab der zweiten Klasse eine vertiefte musikalische Ausbildung in den Bereichen Singen, Rhythmus, Bewegung/Tanz und elementares Instrumentalspiel. Ergänzt wird das Angebot durch das kreative „Trashdrumming“, das neben musikalischen Grundlagen auch Teamgeist und Gruppenerlebnisse fördert.
Am 27. November 2025 überzeugten sich Bürgermeister Thomas Redelberger und GWH-Geschäftsführer Torsten Schramm persönlich von der Wirkung der Förderung. Sie besuchten eine Unterrichtsstunde von Dipl.-Musikerzieherin Svitlana Aldoshyna (HfM Saar) und konnten die Kinder beim Singen und bei Rhythmusübungen erleben. Die Freude und Begeisterung der Schülerinnen und Schüler machten deutlich, wie wertvoll dieses Angebot für ihre musikalische und persönliche Entwicklung ist.
„Es ist ein tolles Projekt, das wir sehr gerne fördern“, betonte Torsten Schramm. Auch Bürgermeister Redelberger hob die Bedeutung kultureller Bildung hervor, die Kindern kostenfrei zugänglich gemacht wird und das kulturelle Leben in Heusweiler bereichert.

Bild von links – Bürgermeister Thomas Redelberger, Julia Neiser-Mohm (Grundschule Heusweiler), Svitlana Aldoshyna, Silke Blasius (Grundschule Holz), Sabine Zimmer (Grundschule Holz), Günter Bost (Aktion Kultur Heusweiler e.V.), Torsten Schramm (GWH)